Herzlich willkommen

 

Unsere Gemeinden stellen sich vor

Auf dieser Homepage stellt sich unsere Gemeinde Pfullingen mit ihren Gemeinden Unterhausen, Holzelfingen, Sonnenbühl und Münsingen vor. So erhalten Sie aktuelle Informationen und eine Übersicht zum bunten und vielfältigen Bezirks -und Gemeindeleben, sowie zu besonderen Veranstaltungen und haben die Möglichkeit, Kontakt zu uns aufzunehmen. Unsere  Veranstaltungen, Kreise und Gruppen sind offen. Wir laden alle Gläubige, Interessierte, Zweifelnde und Verzweifelte, die Anschluß zur Gemeinde und Gott suchen, recht herzlich ein.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und Ihr Kommen.


 

" Unsere Kirche

ist kein

 Gebäude,

sie besteht

aus Menschen ! "


Die Arbeiten auf dem Bezirk                                   

 

Fünf Gemeinden, damit gehört Pfullingen zu den "großen" Bezirken. Aus Sicht der Gemeindeplanung wäre es sicherlich einfacher, auf "Zentralisierung" zu setzen, also anzustreben, dass wir vom Pfullinger Bezirk uns an einem Ort zum Gottesdienst treffen und von dort aus nach außen zu wirken. Der Gedanke ist naheliegend, sind unsere Ressourcen an Zeit, Geld und Gaben begrenzt. Ich finde dieses Vorgehen, das in der EmK und in vielen Kirchen üblich ist, nicht falsch und auch für unseren Bezirk eine Option. Nur wenn ich nicht von uns aus denke (was wollen, haben, können wir), sondern von den Orten, in denen unsere Kapellen stehen, dann sehe ich dort vor allem Menschen, denen auch das Glück einer "Gemeindefamilie" gut tun würde.

 

Klar, um das umzusetzen sind zahllose Versuche vor Ort fehl geschlagen. Heißt das "Sie wollen nicht", die normalen Bürger haben kein Interesse am Glauben?         Metzingen in unmittelbarer Nachbar-schaft beweist das Gegenteil. Es kommen Menschen aus der Region zum Glauben und zur Gemeinde. Beides erleben wir im Kleinen auf dem Megacamp und im Abenteuerland in Münsingen. Wunder geschehen vor Ort. Die Herausforderung liegt vielleicht "nur" darin, die passenden Türen zu öffnen. In Pfullingen gelingt es groß durch Chill-mal und zunehmend zum J.-Albrecht-Haus. In Unterhausen durch die Flüchtlingsarbeit und das Café Chai. In Holzelfingen sehen wir Interesse der Bevölkerung beim Basar oder der Krabbelgruppe. Nun probieren wir Familien zu stärken. In Erpfingen ahnen wir noch nicht die Richtung und tatsächlich - es ist auch immer wieder eine Frage der verfügbaren Energie.

 

Ich finde den lokalen Ansatz spannend. Er nötigt uns zur großen Aufmerksamkeit und Mitverantwortung vor Ort. Er nötigt uns ins Risiko, in den Glauben. Wir tragen nicht nur zusammen, was wir haben. Wir tasten uns ins Neuland und sähen auf Hoffnung.       OL