Jahreslosung 2018

WIR DANKEN FÜR...

 

 

- unser Sommerfest, für die Vielfalt auf unserem Bezirk.

 

 

- alle Kinder- und Jugendarbeit die seit Jahrzehnten in unseren Gemeinden stattfindet, für treue MitarbeiterInnen.

 

 

- unseren Mittagstisch und die vielen HelferInnen.

 

 

- für ein geniales Abenteuerland, die herrliche Atmosphäre, die vielen neuen Kinder, die begeisterten Eltern und unser tolles junges Team.

 

 

- für das Abenteuercamp, das wunderschöne Miteinander, die Kinder, die da waren, die motivierten MitarbeiterInnen, dass alles gut ging, für passendes Wetter, intensive Zeiten beim Singen, Tanzen, Spielen, Basteln, Reden und Zuhören, für Bewahrung jeden Tag.

 

 

 

WIR BITTEN FÜR...

 

 

- kranke und einsame Menschen in unseren Gemeinden

 

 

- die neue KU- Gruppe, für gutes Miteinander und eine gesegnete Zeit

 

 

- die Männer im Jakob-Albrecht-Haus, für Wohnung und Job-Suche

 

 

-alle diejenigen, die neu anfangen: Ausbildung, Studium, FSJ, Job-Wechsel, neues Schuljahr...

 

 

- alle Lehrer und ihre Aufgaben und Herausforderungen

 

- für einen guten Start nach der Sommerpause in all unseren Gruppen (Seniorenkreis, Gummibärenbande, Asylcafés, bEAT, Chill mal, Mittagstisch, Bibel- und Gebetsstunden, Hauskreise, Gottesdienste…)

 

 

-Frieden in der Welt, gute politische Entscheidungen, Mut zum andersdenken

 

 

Hier ist eine gute Plattform, Gebetsanliegen miteinander zu teilen. Gebt euren Dank und eure Bitten einfach an das Redaktionsteam weiter.

 

Caroline und Oliver



 

 Monatsspruch Oktober 2018

 

 
Herr, all mein Sehnen liegt offen vor dir,

mein Seufzen war dir nicht verborgen.

 

 

Tageslosungen

 

 

 

Noah war ein frommer Mann und ohne Tadel zu seinen Zeiten; er wandelte mit Gott.

1.Mose 6,9

 

 

 

Lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

Matthäus 5,16

 

 

 

 

 

 

Anstoß

 

 

 Gott hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt.

 

Prediger 3,11

 

So viel bunter

 

 

 

Viel Betrieb. Ich warte geduldig darauf, meine Kaffee-Bestellung zu äußern. Die einzige Verkäuferin der Bäckerei bedient bemüht. Ab und zu ruft sie eine Frühstücksbestellung nach hinten in die Küche. Ich warte weiter. Plötzlich springt vor mir die Tür zur Küche auf. Eine Angestellte rennt durch, fixiert mich, poltert mich an: hart oder weich?

 

 

 

Hart oder weich? Das scheint die Alternative zu sein. Beim Brexit, im Asylstreit, in Sachen Klimawandel: wählt man die harte oder eine weiche Gangart?

 

Hart oder weich? Auch die Kirchen debattieren den harten oder weichen Umgang mit Themen wie Homosexualität  (EmK) oder konfessionsübergreifendem Abendmahl (Kath.).

 

"Ich möchte bitte einen Milchkaffee". Mein Wunsch verwirrt. Ein Hinweis darauf, dass ich kein Ei bestellt habe, entspannt die Angestellte.

 

Wenig später sitze ich mit meiner Kaffeetasse am Tisch mit Freunden. Gespräche und Meinungen schwingen hin und her. Das Leben ist so viel bunter als unser einfaches entweder/oder.

 

 

 

Meine Frau Caroline und ich grüßen alle Leserinnen und Leser von Herzen,

 

 

 

Pastor Oliver Lacher